Erstkontakt & Anmeldung
in einem kurzen Telefonat klären wir Anliegen und vereinbaren ein Erstgespräch.
Wann Therapie sinnvoll sein kann
Das Erwachsen werden ist manchmal nicht einfach. Bestimmte Schwierigkeiten und psychische Krisen gehören zum Leben junger Menschen dazu.
Wenn Verhalten und Erleben jedoch über längere Zeit auffällig sind und zu starkem Leiden führen, kann dies auf eine psychische Erkrankung hinweisen. Dann ist Unterstützung sinnvoll.
In der Therapie geht es darum, Gefühle besser zu verstehen, neue Perspektiven zu entwickeln und vorhandene Stärken zu fördern. Ein wichtiger Teil dabei ist auch die Arbeit mit den Eltern oder wichtigen Bezugspersonen.
Typische Anliegen, mit denen Kinder, Jugendliche oder Eltern zu mir kommen.
So läuft die Therapie ab
in einem kurzen Telefonat klären wir Anliegen und vereinbaren ein Erstgespräch.
Wir lernen uns kennen und verstehen, um was es geht.
Gemeinsam werden Therapieziele festgelegt und besprochen, wie wir diese erreichen wollen.
In regelmäßigen Therapiestunden arbeiten wir an den besprochenen Themen und kümmern uns um aktuelle Themen.
Eltern, Schule, oder andere Bezugspersonen werden bei Bedarf einbezogen, um Veränderungen im Alltag zu unterstützen und zu stabilisieren.
Die Therapie wird schrittweise beendet, indem die Abstände zwischen den Sitzungen verlängert werden. In dieser Phase wird gemeinsam an einer individuellen Rückfallprophylaxe gearbeitet.
Die Arbeit mit Eltern und Bezugspersonen ist ein wichtiger Teil in der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie. Daher finden regelmäßig zusätzliche Gespräche mit Bezugspersonen statt. Auch bei Jugendlichen kann dieser Einbezug sinnvoll sein.
In einem ersten Gespräch nehmen wir uns Zeit, Ihr Anliegen in Ruhe zu besprechen. Gemeinsam schauen wir, was Sie oder Ihr Kind aktuell beschäftigt und welche Form der Unterstützung sinnvoll sein kann. Dabei stehen ein vertrauensvoller Rahmen und eine offene, wertschätzende Atmosphäre im Mittelpunkt.